Sommersemester 2017

Ökobilanz der Internetwirtschaft

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann

eco Verband der Internetwirtschaft e.V.

März bis Juli 2017

Für die Internetwirtschaft stellt sich das Thema „Ökologie“ angesichts des Verbrauchs an elektrischer Energie durch die Anzahl und Leistung von Rechenzentren kritisch dar. Ökologische Bilanzierungen können sich aber nicht nur auf die Betrachtung dieses einzigen Aspekts beschränken. Im Bereich der Internetwirtschaft fehlen aktuelle, ganzheitliche Betrachtungen zu einer Ökobilanz.

Lässt sich ein Bezugsrahmen – ein Referenzmodell – für eine Ökobilanz darstellen? Welche prospektiven Parameter existieren? Wie können verlässliche Daten gewonnen und interpretiert werden?

Akzeptanz eines digitalen individuellen Gesundheitsmanagements

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann

MC MARKETING CORPORATION GmbH

März bis Juli 2017

Um in einem Wandel vom Arzneimittelanbieter hin zum Dienstleistungsanbieter erfolgreich bestehen zu können, rückt ein „PRM“ (Patient-Relationship-Management) als patientenzentrierte Ausrichtung hin zu Patientenprogrammen immer mehr in den Fokus.

Diverse Stakeholder, wie Krankenversicherungen, Pharmaunternehmen, Kliniken, Arbeitgeber, etc. fragen sich, ob ein umfassendes individuelles Gesundheitsmanagement möglich ist, und wie dessen Unterstützung durch entsprechende digitale Systeme aussehen könnte.

Lässt sich ein Bezugsrahmen – ein Referenzmodell – für die zu erhebenden individuellen Daten und Datenerhebungsmechanismen gewinnen? Welche prospektiven Marktpartner existieren? Was sind deren Erwartungen? Mit welchen Produkten und Dienstleistungen – mit welchen Nutzwerten – können diese angesprochen werden? Tritt in Teilen der betrachteten Szenarien ein Marktversagen auf?

Wie sollten Informationen und Leistungen in einem System des digitalen individuellen Gesundheitsmanagements bereitgestellt werden? Lassen sich sinnvolle Taxonomien der „Kunden“ formulieren, die als Basis der Definition der Angebote dienen können?

Analyse und Konzeption von Prozessen und IT-Lösungen für das aktive Anfragemanagement

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Carsten Reuter

B. Vomberg GmbH & Co. KG, Schlüchtern

März bis Juli 2017

Aufnahme und Analyse des aktuellen Anfragemanagement-Prozesses mit dem Ziel, Schwachstellen aufzudecken und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Letzteres insbesondere hinsichtlich der durchgängigen Unterstützung des Prozesses durch Informations- und Kommunikationstechnologie. Hierzu wurde eine Marktanalyse durchgeführt und auf Basis einer Nutzerwertanalyse geeignete ITK-Lösungen ausgewählt und konkrete Umsetzungsempfehlungen für die Geschäftsführung abgeleitet.

E-Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung - Konzeption eines Make-or-Buy-Entscheidungsunterstützungs-Prozess für KMU

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Carsten Reuter

ESF-Projekt „mainproject 2018“

März bis Juli 2017

Am konkreten Beispiel sollte eine prozessorientierte Handlungsempfehlung zur Prüfung und Bewertung von e-Learning-Angeboten (Entwicklung, Bereitstellung, Betrieb, Management) für die betriebliche Aus- und Weiterbildung entwickelt werden.

Außendarstellung des Landkreises Miltenberg als Gewerbestandort

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Meike Schumacher

ESF-Projekt „mainproject 2018“

März bis Juli 2017

Basierend auf der Analyse und Auswertung erfolgreicher Gewerbestandorte am Rande von Ballungsgebieten, sollte ein Modell entwickelt werden, wie eine gewünschte Markttransparenz erreicht und ein positives Image vermittelt werden kann.

Themenfelder für den Wissenstransfer im Themenkomplex „Industrie 4.0“

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Meike Schumacher

ESF-Projekt „mainproject 2018“

März bis Juli 2017

Der Themenkomplex „Industrie 4.0″ sollte strukturiert werden, so dass wichtige Themenfelder für den Wissenstransfer herausgearbeitet werden können. Auch die Themenfelder/Handlungsfelder „in der 2. Ebene“, also unter den Hauptpunkten liegende Teilaspekte, sollten adressiert und mögliche Themen für Netzwerkveranstaltungen, Seminare und Workshops identifiziert werden.

Beim Finden von Themenfeldern und darunterliegenden Themen sollte vorhandene Literatur – Bücher, Studien und auch Schreiben zu Förderaktivitäten (z.B. des BMBF) herangezogen werden.

Wintersemester 2016/17

Analyse der Prozesse, Strukturen und Schnittstellen der Produktionsfahrten im BWMK

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Wolfgang Alm

Heinzelmännchen“ Wäscheservice und Hausdienstleistungen GmbH, Wächtersbach

Oktober 2016 bis Januar 2017

In diesem Projekt wurden die Prozessabläufe für die Fahrten zum Einsammeln und Ausliefern für die Bereiche Wäscheservice, Aktenvernichtung und Lebensmittelauslieferung untersucht und es wurden Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Bestandsaufnahme Projektmanagement am Standort ICO

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Wolfgang Alm

Mainsite GmbH & Co.KG

Oktober 2016 bis Januar 2017

Für den Standort ICO wurde für die Mainsite GmbH & Co. KG ein Projekthandbuch entwickelt. Das Projekthandbuch ist allgemeingültig gefasst und sowohl für kleine, mittlere und große Projekte einsetzbar. Durch Tailoring kann das Projekthandbuch für das gegebene Projekt zugeschnitten werden.

Marktstruktur und Marktansprache für das Leistungszentrums Digitale Vernetzung – LZDV – in Berlin

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann

Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin

Oktober 2016 bis Januar 2017

Lässt sich ein Bezugsrahmen – ein Referenzmodell – für die Marktstruktur und die Marktansprache des LZDV identifizieren und formulieren? Welche prospektiven Kooperationspartner – und damit Kommunikationspartner – existieren „in der Landkarte der politischen Digitalität da draußen“ am Markt? Was sind deren Erwartungen an das LZDV? Mit welchen Produkten und Dienstleistungen – zu welchen Preisen und mit welchen Nutzwerten für die Kooperationspartner – können diese angesprochen werden?

Welche Formen der Zusammenarbeit mit dem LZDV versprechen einen langfristigen Wert und führen zu einem intensiven Engagement der Kooperationspartner? Wie sollte das LZDV seine Leistungen bereitstellen – Online Portal, Workshops, Test- und Laborumgebungen, etc.? Lassen sich sinnvolle Taxonomien der „Kunden“ des LZDV formulieren, die als Basis der Definition der Angebote des LZDV dienen können?

Kommunikationstaktiken für den Weinheimer Senioren-Convent (WSC)

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann

Der Weinheimer Senioren-Convent (WSC)

Oktober 2016 bis Januar 2017

Der Weinheimer Senioren-Convent (WSC) ist ein Dachverband studentischer Corps und hat eine große historische Tradition. In einer Seminararbeit („Akzeptanzfaktoren des Corpsstudententums“) im Sommer 2016 für das Corps Hannovera (http://www.corps-hannovera.org/) wurde eine Reihe von Faktoren identifiziert, die die passive und aktive Akzeptanz der Corps beeinflussen – die aktuell durchaus höher sein könnte. Nun stellt sich auf der Ebene des Dachverbandes WSC die Frage, wie Faktoren für eine Akzeptanzerhöhung gestaltet und kommuniziert werden können?

Ein Fokus der Kommunikation ist bei Abiturienten und Erstsemestern („junge bildungsaffine Erwachsene“) zu sehen.

Bezugsrahmen und Handlungslinien im Electronic Invoicing

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann

Adler Modemärkte AG

Oktober 2016 bis Januar 2017

Wie lässt sich ein Bezugsrahmen – ein Referenzmodell – für das Electronic Invoicing in einem typischen größeren Handelsunternehmen des gehobenen Mittelstands identifizieren und formulieren? Welche Kommunikationspartner tauschen im Rahmen welcher Prozesse welche Daten aus? Lassen sich sinnvolle Taxonomien der Handespartner – Kunden und Lieferanten – formulieren? Durch welche Maßnahmen, insbesondere durch welche Standardisierungen, kann diese Prozesslandschaft bezüglich der Effizienz verbessert werden?

Maßnahmen zur Akzeptanzförderung bei der Einführung von IT-Systemen und Prozessinnovationen im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben am Beispiel der Produktionsplanung und -steuerung

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Carsten Reuter

ESF-Projekt „mainproject 2018″

Oktober 2016 bis Januar 2017

Untersuchung akzeptanzbeeinflussender Faktoren bei

a) der Einführung von neuen IT-Systemen zur Digitalisierung bestehender Abläufe und

b) der Entwicklung und Umsetzung von Prozessinnovationen mit Auswirkungen auf Organisation und Verantwortlichkeiten. Ableitung von Handlungsempfehlungen für KMU zur Bewältigung der digitalen Transformation

Status Quo der Einhaltung von Compliance-Anforderungen in der Unternehmensfunktion Einkauf

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Carsten Reuter

elconsult e.K.

Oktober 2016 bis Januar 2017

  • Ermittlung des Status-Quo der Einhaltung von Compliance-Anforderungen in der Beschaffung in der Region Bayerischer Untermain
  • Ursachen für die Abweichung von „Soll und Ist“ analysieren und Maßanhmen ableiten.

Beschreibung und Analyse von Wertschöpfungsketten im Kulturtourismus

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Prof. Dr. Carsten Reuter

Ini-novation GmbH, Darmstadt

Oktober 2016 bis Januar 2017

  • Analyse der Wettschöpfungsketten im Kulturtourismus generell und der Interessen der beteiligten „Stakeholder“
  • Beschreibung einer bestimmten Wertschöpfungskette in einem ausgewählten ländlichen Raum in Deutschland
  • Darstellung, wie in dem ausgewählten Beispiel unterschiedliche Interessen zusammenarbeiten (Kulturspezialisten, Tourismusspezialisten, Marketingagenturen, Hersteller lokaler Produkte, Tour Operators, Reisebüros, etc.) als eine Form eines Good Practice Ansatzes, um durch integrierte Angebote und Zusammenarbeit Kulturtourismusprodukte und Dienstleistungen erfolgreich zu erstellen, zu vermarkten und Synergien zu erzielen.

Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Handlungsempfehlungen für die Mittagsverpflegung an der Grundschule Heigenbrücken

Betreuer

Auftraggeber

Laufzeit

Aufgabenstellung

Meike Schumacher

Verwaltungsgemeinschaft Heigenbrücken

Oktober 2016 bis Januar 2017

Untersuchung, mit welchen Maßnahmen ein wirtschaftlicher Betrieb des Mittagsverpflegungsangebots im gebundenen Ganztag erreicht werden kann. Hierbei sollen zum einen die bestehenden Prozesse analysiert und Ansätze zur Verschlankung identifiziert werden und zum anderen Handlungsalternativen zur Senkung der Fixkosten pro Mahlzeit eruiert werden.