Neuigkeiten am Information Management Institut

04/2021

TH ASCHAFFENBURG SETZT MAINPROJECT-REIHE FORT

 

„mainproject hybrid“ wird als Projekt zum hybrid-digitalen Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen mit 575.000 Euro gefördert. Das Information Management Institut (IMI) an der Technischen Hochschule Aschaffenburg führt seit dem Jahr 2009 eine Reihe von Maßnahmen zum Wissenstransfer im Digitalen Wandel durch, die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) mitfinanziert werden. Diese sind unter dem Programmtitel „mainproject“ in der Wirtschaft am Bayerischen Untermain bekannt geworden. Viele Dutzend kleinere und mittelständische Unternehmen und einige Hundert Beschäftigte haben bereits daran teilgenommen und profitiert.

 

Das jetzt bewilligte Projekt heißt „mainproject hybrid“ und startet zum 1. Juli 2021 mit einer geplanten Laufzeit bis zum Jahresende 2022. Es schließt thematisch an die derzeit noch laufende, aber bald abgeschlossene Maßnahme „mainproject digital“ an. Die Namensgebung greift den Aspekt auf, dass digitale und Präsenz-Veranstaltungen in „hybrider“ Form kombiniert werden sollen. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das Projekt mit 575.000 Euro.  

 

„Mit mainproject hybrid wird es gelingen können, den Wissenstransfer zum Digitalen Wandel fortzusetzen“, so die Einschätzung der beiden Direktoren des IMI, die Professoren Dr. Wolfgang Alm und Dr. Georg Rainer Hofmann. Neben dem Digitalen Wandel wird sich das neue Projekt aber auch Fragen der Nachhaltigkeit widmen, im Rahmen der Umsetzung der Green Agenda der Europäischen Kommission. Dies sei Gegenstand einer mit mainproject hybrid verbundenen thematischen Erweiterung, so die Professoren Hofmann und Alm weiter.

 

Zu den Hauptaufgaben der Hochschule zählen, neben Forschung und Lehre, auch der Wissenstransfer und die Weiterbildung. Der Wissenstransfer adressiert die situative Vermittlung objektiv aktueller akademischer Erkenntnisse in einer Kultur des Erklärens und Verstehens. Dazu gehört auch ein Awareness-Management, im Sinne von Hinweisen aus der Hochschule auf wichtige Aspekte für die Praxis.

 

An mainproject Interessierte finden weitergehende Informationen zu dieser ESF-Maßnahme unter https://www.mainproject.eu/ im Netz.


11/2019 

Studierendengruppe der TH Aschaffenburg trifft auf Digitalministerin Judith Gerlach

 

München - Am 07. November hatten Studierende der Technischen Hochschule im Schwerpunkt Einkauf und Qualitätsmanagement der Fakultät Wirtschaft und Recht die Möglichkeit, bei einer Exkursion nach München den Bayerischen Landtag zu besuchen. Digitalministerin Judith Gerlach nahm die Gruppe um die Professoren Dr. Wolfgang Alm und Dr. Carsten Reuter in Empfang und gab den Studierenden einen Einblick in ihren Alltag als Digitalministerin. So nimmt sie neben den Terminen in ihrem Ressort weiterhin zahlreiche Termine in ihrem Stimmkreis wahr, um im direkten Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern zu bleiben. Ministerin Gerlach warb bei den jungen Menschen auch dafür, sich politisch zu engagieren.

 

Im Anschluss an Begrüßung und Einführung hatte die Gruppe die Möglichkeit, auf der Ehrentribüne die an diesem Tag stattfindende Debatte zu verfolgen.

 

Weitere Programmpunkte der Exkursion führte die Studierenden am folgenden Tag zu Unternehmen wie FlixBus, MAN AG und das Startup Soley, so dass sie mit einem reichen Erfahrungsschatz am Samstagvormittag die Heimreise antraten.

 

Digitalministerin Judith Gerlach (Mitte) mit den Studierenden und den Professoren Dr. Wolfgang Alm (links) und Dr. Carsten Reuter (rechts).
Digitalministerin Judith Gerlach (Mitte) mit den Studierenden und den Professoren Dr. Wolfgang Alm (links) und Dr. Carsten Reuter (rechts).


3/2019 - Pressemeldung 

Innovativer Fortschritt durch Digitalisierung von Pflegeaktivitäten: Erfolgsfaktor digitaler Coach

 

Welche Methoden und Technologien sind geeignet, um das Wohn- und Lebensumfeld älterer Erwachsener in einen “digitalen Coach” zu verwandeln? Wie können zu Pflegende motiviert werden, neue Technologien zur anonymen Erhebung von medizinischen, emotionalen und verhaltensbezogenen Daten zu nutzen? Und wie können mittels solcher Technologien neue Formen der Pflegeunterstützung genutzt werden? Im Kontext dieser Fragestellungen befassten sich unter Leitung von Prof. Dr. Carsten Reuter zwei dreiköpfige studentische Projektgruppen der TH Aschaffenburg drei Monate lang mit Fragen zu regulatorischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und mit den Auswirkungen beim Einsatz innovativer Pflegeunterstützung.



3/2019 - Veröffentlichung

Digital. Konzertiert. Aktiv. Die Transformation der Arbeitswelt gemeinsam gestalten

 

In der Studie soll gezeigt werden, worin das „Neue“ in der kurzen Historie der Digitalen Transformation bestand bzw. besteht. Zudem wird diskutiert, wie es (wahrscheinlich) in absehbarer Zeit mit

der Arbeitswelt weitergeht.